Wer wir sind

Der Stadtteilrat Altona-Altstadt ist ein offenes Gremium für alle Themen des Stadtteils und ein Vertretungsgremium für die Interessen des Stadtteils.

Im Stadtteilrat Altona-Altstadt arbeiten Menschen zusammen, die in Altona-Altstadt wohnen, arbeiten, Gewerbe treiben, sich in Altona-Altstadt in Initiativen oder Vereinen engagieren oder als Mitarbeiter*innen von Einrichtungen, Wohnungsgesellschaften, als Politiker*innen oder als Mitarbeiter*innen der Verwaltung für die Ziele des Stadtteilrates einsetzen. Der Stadtteilrat ist unabhängig und parteilich nicht gebunden.

Der Stadtteilrat Altona-Altstadt lädt regelmäßig ein zu Information, Austausch und Diskussion. Er bietet allen Menschen die Möglichkeit, neue Themen und Ziele im Stadtteil zu setzen und zu entwickeln, sorgt für den Austausch zwischen der Bevölkerung und der Verwaltung sowie den politischen Gremien im Bezirk, setzt sich ein für die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität im Stadtteil und unterstützt nachbarschaftliches Engagement.

Ihm anvertraute Mittel (Verfügungsfond) vergibt der Stadtteilrat Altona-Altstadt verantwortungsvoll und zweckgebunden für die Belange des Stadtteils. In diesem Sinne beschließt er auf der Grundlage der Förderrichtlinien des Verfügungsfonds der integrierten Stadtentwicklung über die Verwendung der Mittel. Einmal getroffene Beschlüsse des Stadtteilrates Altona-Altstadt über die Verwendung von Finanzmitteln sind bindend.

Aktuell trifft sich der Stadtteilrat im Abstand von ca. zwei Monaten an wechselnden Orten in Altona-Altstadt. Die für zwei Jahre gewählten Vorsitzenden laden zu diesen Treffen ein, sorgen für die Organisation und Moderation sowie ein Protokoll der Ergebnisse und Beschlüsse.

Sowohl die Protokolle als auch die Tagungstermine werden auf der Website des Stadtteilrats veröffentlicht.
Alle Menschen können ihre Themen in die Treffen einbringen und in themenbezogenen Arbeitsgruppen (z.B. zum Thema Saubere Spielplätze und Verkehr) des Stadtteilrats aktiv werden.

Zur Nachwahl der Vorsitzenden im November 2021

Von den im Oktober 2020 gewählten fünf Vorsitzenden des Stadtteilrates sind im Laufe des Jahres 2021 zwei Vorsitzende ausgeschieden, sodass eine Nachwahl erforderlich wurde. Bei der Öffentlichen Sitzung am 04.11.2021 haben sich zwei Kandidat*innen, Jehan Abu Farwa und Gunnar Stapelfeldt, den Teilnehmer*innen vorgestellt. Die anschließende Abstimmung erfolgte per E-Mail. Abstimmungsberechtigt waren 14 Teilnehmer*innen, jede/r konnte zwei Stimmen vergeben.
Wahlergebnis: Jehan Abu Farwa wurde mit 11 Stimmen und Gunnar Stapelfeld mit 16 Stimmen gewählt. Herzlichen Glückwunsch – wir freuen uns über den Zuwachs!

Anmerkung: Jehan ist im Mai 2022 aus persönlichen Gründen als Vorsitzende des Stadtteilrates zurückgetreten

Der im November 2021 gewählte Vorsitz umfasst damit derzeit:
Christine Meinlschmidt, Sybille Neuwirth, Regina Schröder und Gunnar Stapelfeldt

Wer wir sind:

Ich bin Gunnar Stapelfeldt und 1958 in Altona geboren. Als Zimmerermeister führe mit meinem Partner das „Zimmerleute-Kollektiv“ in Bahrenfeld und wohne mitten in Altona Nord in der Esmarchstraße. Altonas Werdegang habe ich seit den 60er Jahren im Blick und in meinem Herzen. Ich finde der Stadtteilrat ist ein wichtiges Medium für die Bürger – und dessen Stimme soll auch zur Entscheidungsfindung im Altonaer Rathaus beitragen. Das könnte sicherlich noch ausgebaut werden und dazu möchte ich beitragen.

Christine Meinlschmidt: Ich lebe seit 8 Jahren in Altona Altstadt. Als Diplom Gerontologin habe ich nach 18 Jahren als Leitung in der stationären Altenhilfe im Juli 2021 die Leitung der Obdachlosentagesstätte „alimaus“ übernommen. Ab 2022 werde ich zusätzlich nach einer Weiterbildung als Trainerin des Pflegemodels nach Erwin Böhm arbeiten. Ich möchte im Stadtteilrat die Interessen der Mitbürger:innen erfahren und aufgreifen, euch bei Arbeitsgruppen unterstützen und Altona Altstadt noch lebenswerter werden lassen.

Sybille Neuwirth: Ich lebe seit 30 Jahren in Altona-Nord und seit 10 Jahren im Gerichtsviertel. Als Dipl. Sozialpädagogin war ich bis 2017 in der Sozialbehörde für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Hamburger Kitas tätig. Als Rentnerin freue ich mich, mir neue Interessen- und Aufgabengebiete zu erschießen und engagiert ich mich ehrenamtlich in der Straffälligenhilfe, begleite Inhaftierte und Haftentlassene, insbesondere von Jugendlichen und bin in der Klimabewegung aktiv. Ich interessiere mich für das Funktionieren von sozialen Gemeinschaften und möchte im Stadtteil für das Gelingen guten nachbarschaftlichen Lebens eintreten und da aktiv werden, wo Unterstützung gefordert ist.

Regina Schröder: Dipl. Pflegewirtin, MBA Sozial- und Gesundheitsmanagement. Seit 2010 in Altona-Altstadt beruflich in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung tätig. Mitbegründerin von „altonavi“ und seit 2018 eine von fünf Vorsitzenden des Stadtteilrates.