Willkommen beim Stadtteilrat Altona-Altstadt
Gemeinsam den "Lebenraum vor ort" gestalten
Der Stadtteilrat Altona-Altstadt ist ein Ort für Bürgerbeteiligung im eigenen Kiez – hier kommen alle zusammen, die ihre Projekte und Interessen einbringen, diskutieren und gemeinsam Lösungen finden wollen.
Ob ihr ein Nachbarschaftsprojekt plant, euch über Veränderungen im Viertel informieren oder einfach mal neue Leute kennenlernen wollt – der Stadtteilrat ist ein guter Ausgangsort, um sich aktiv in die Gestaltung des eigenen “Lebensraums vor Ort” einzubringen.
Auf dieser Seite erfahrt ihr mehr über die Möglichkeit zur Teilnahme und Teilhabe am Leben in Altona-Altstadt.
Diese Webseite wurde unter Anleitung in Eigenarbeit vom Stadtteilrat gestaltet und umgesetzt. Daher kann es an manchen Stellen noch Baustellen geben. Falls euch etwas auffällt, freuen wir uns über euren Hinweis über unser Kontaktformular.
Neues aus dem Stadtteilrat
Nächste Öffentliche Sitzung am 27.01.2026 in der Alevitischen Gemeinde, Nobistor 33-35, 18-20.30h
Nächste Treffen zur Vorbereitung des Projektes NACHTCAFE am 17.01. und am 21.02.2026 ab 18:30 im Haus 3
Download aktuelle Ausgabe (November) “Mitten in Altona”
AnSprechstunde jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat in den Räumen von altonavi Freiwilligenagentur und Infozentrum in der Großen Bergstraße 189 von 17:30 bis 18:30
**frohes neues jahr**
Liebe Nachbarinnen, liebe Bewohnerinnen von Altona-Altstadt,
zum Beginn des neuen Jahres möchte der Stadtteilrat Altona-Altstadt Ihnen allen ein frohes, gesundes und erfülltes Jahr 2026 wünschen. Wir hoffen, dass Sie die Feiertage in angenehmer Gesellschaft verbringen konnten und mit frischer Energie und positiven Erwartungen in die kommenden Monate gestartet sind. Ein neues Jahr bietet Raum für neue Ideen, gemeinsames Engagement und vielfältige Begegnungen in unserem lebendigen Stadtteil.
Das vergangene Jahr war geprägt von zahlreichen Initiativen, Projekten und Begegnungen, die unser gemeinschaftliches Leben in Altona-Altstadt bereichert haben. Von der Organisation lokaler Veranstaltungen über den Austausch zu stadtteilrelevanten Themen bis hin zur Förderung nachbarschaftlicher Zusammenarbeit – gemeinsam haben wir vieles bewegt und miteinander sichtbar gemacht. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bei allen bedanken, die sich eingebracht haben, seien es ehrenamtlich engagierte Einzelpersonen, Gruppen, Vereine oder lokale Akteur*innen aus Handel und Kultur.
Im neuen Jahr setzen wir diese Arbeit fort. Der Stadtteilrat wird sich erneut dafür einsetzen, die Interessen der Bewohner*innen zu vertreten, Räume für Austausch zu schaffen und Projekte zu unterstützen, die den sozialen Zusammenhalt und die Lebensqualität in Altona-Altstadt stärken. Wir möchten Sie ermutigen, Ihre Ideen, Anregungen und Anliegen mit uns zu teilen. Eine lebendige Nachbarschaft lebt vom Mitmachen, vom gemeinsamen Denken und Handeln. Ob Sie neu im Stadtteil sind oder schon lange hier leben: Ihre Perspektiven und Erfahrungen sind uns wichtig.
Darüber hinaus möchten wir betonen, dass der respektvolle und solidarische Umgang miteinander die Grundlage unseres Miteinanders bildet. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen ist es wichtig, einander zuzuhören, unterschiedliche Sichtweisen wahrzunehmen und gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie wir unser Zusammenleben weiterhin konstruktiv gestalten können. Altona-Altstadt lebt von seiner Vielfalt; diese Vielfalt betrachten wir als eine Stärke, die es zu bewahren und weiterzuentwickeln gilt.
Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches und gutes neues Jahr 2026
Ihr Stadtteilrat Altona-Altstadt
„Streetart für Nachbarschaft & Verein Teutonia 10“- gefördert durch den Verfügungsfonds
Mit Unterstützung des Verfügungsfonds des Stadtteilrats Altona-Altstadt ist im November ein gemeinschaftliches Graffiti-Projekt an der Max-Brauer-Allee 121 realisiert worden. Beteiligt waren das Esche Jugendkunsthaus, der SC Teutonia 10, der Streetart-Künstler TASEK sowie Jugendliche aus dem Stadtteil.
Das Projekt war als mehrstufiger Prozess angelegt. Den Auftakt bildete ein Workshop zur Ideen- und Konzeptentwicklung. Jugendliche aus dem Esche Jugendkunsthaus erarbeiteten gemeinsam mit dem Künstler eigene Motive und ein Gestaltungskonzept für das Vereinsheim und einen Gerätecontainer des SC Teutonia 10. Dabei standen kreative Mitbestimmung und gemeinsames Planen im Mittelpunkt.
In einem zweiten Schritt wurden die Flächen vorbereitet. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem Verein, Jugendliche und weitere Unterstützende aus dem Umfeld beteiligten sich an den Vorarbeiten, darunter das Grundieren und Weißstreichen der Wände. Diese Phase diente zugleich dem Austausch zwischen den beteiligten Gruppen.
Den Abschluss bildete ein Graffiti-Wochenende, an dem die Jugendlichen unter professioneller Anleitung die vorgesehenen Flächen gestalteten. Sie waren während des gesamten Projekts aktiv eingebunden und konnten ihre Entwürfe im öffentlichen Raum umsetzen.
Nach Angaben der Beteiligten hat das Projekt nicht nur das Erscheinungsbild des Standorts sichtbar verändert, sondern auch den Austausch im Stadtteil gefördert. Jugendliche sammelten Erfahrungen in Selbstwirksamkeit und Verantwortung, während Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder zur Gestaltung ihres unmittelbaren Umfelds beitrugen. Zudem wurden bestehende Kooperationen zwischen dem Sportverein, dem Jugendkunsthaus und weiteren Engagierten gestärkt.
Der neu gestaltete Bereich an der Max-Brauer-Allee präsentiert sich nun als farbiger, identitätsstiftender Ort und zeigt beispielhaft, wie Fördermittel aus dem Verfügungsfonds für niedrigschwellige, gemeinschaftsorientierte Projekte im Stadtteil eingesetzt werden können.
Richtig was abgepflastert! Altona gewinnt alle Preise eim Entsiegeln-Wettbewerb
Am 24. April 2025 startete in Hamburg ein stadtweiter Wettbewerb zur Entsiegelung von Flächen für Privatpersonen und Unternehmen. Ausgerufen wird er von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie- und Agrarwirtschaft (BUKEA) und getragen von einem breiten Bündnis aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und HAMBURG WASSER. Ziel ist es, versiegelte Flächen ganz oder teilweise wasserdurchlässig zu machen und durch naturnahe, insektenfreundliche Begrünung die Artenvielfalt in der Stadt zu stärken. Vorbild des Wettbewerbs ist das niederländische „Tegelwippen“, das die aktive Beteiligung der Bevölkerung fördert.
Die Teilnahme erfolgte über die neue Beteiligungsplattform beteilige.me, auf der entsiegelte Flächen eingetragen werden können. Die Auswertung übernahm die BUKEA.
Der Wettbewerb lief bis zum 31. Oktober 2025 und soll künftig jährlich stattfinden. Die Preise wurden auf einer eigenen Veranstaltung in der BUKEA von Katharina Fegebank verliehen, der Zweiten Bürgermeisterin Hamburgs und Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke. Ausgezeichnet wurden Institutionen und Privatpersonen in drei Kategorien vergeben: Der „Goldene Spaten“ zeichnet den Bezirk mit der größten entsiegelten Fläche aus, in diesem Jahr den Bezirk Altona. Die „Goldene Gießkanne“ geht an den erfolgreichsten Stadtteil, in 2025 Altona-Altstadt (HURRA!), den Preis werden wir euch auf der ersten Öffentlichen Sitzung in 2026 präsentieren.
Die „Goldene Harke“ ehrte die engagierteste Privatperson sowie das Unternehmen mit der größten entsiegelten Fläche. Dieser Preis ging ebenfalls an Anwohner*innen im Bezirk Altona. Zudem wurde ein Sonderpreis, der Goldene Pflasterstein, ausgelobt – und auch dieser ging an einen besonders engagierten Schüler aus Altona!
Mit anderen Worten: Altona hat richtig abgeräumt!
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass wir diese Preise auch im nächsten Jahr mit nach Hause nehmen können!
Mehr Infos zur Kampagne “Abpflastern!” und zu den Möglichkeiten am Wettbewerb teilzunehmen findet ihr unter: https://abpflastern.beteilige.me/#/